China, Steuern zahlen, Doppelbesteuerung, Löhne versteuern Arbeiten in China Meistens wird ein Mitarbeiter nach China entsandt. Der Mitarbeiter bleibt dann bei seiner Firma in Deutschland weiter angestellt. Wenn ein deutscher Arbeitnehmer mit einem deutschen Arbeitsvertrag von seinem deutschen Arbeitgeber nach China entsandt wird, so gelten für ihn in den ersten 4 Jahren seiner Auslandstätigkeit weiterhin die deutschen Rechtsvorschriften zu den Sozialversicherungen. Die ersten 48 Monate muss er weiterhin Beiträge zur Sozialversicherung, Rentenversicherung und Arbeitslosenversicherung zahlen. Zwischen Deutschland und China besteht ein Doppelbesteuerungsabkommen, durch das verhindert werden soll, dass eine Person in beiden Ländern Steuern auf die gleichen Einnahmen bezahlen muss. Es regelt, dass bei einer Entsendung von bis zu 183 Tagen, der von einem deutschen Unternehmen nach China entsandte deutsche Arbeitnehmer seine Steuern weiterhin in Deutschland bezahlt, sofern er sein Einkommen auch von dem deutschen Arbeitgeber erhält. Hat der deutsche Arbeitnehmer während dieser Zeit zusätzlich Einkünfte in China, dann müssen diese in China versteuert werden. In China müssen zahlreiche Zusatzleistungen nicht versteuert werden. Daher wird oft ein Teil des Lohns in Naturalie" ausgezahlt. Die chinesische Firma stellt dem Mitarbeiter zum Beispiel ein Auto oder eine Wohnung. Diesen Ratgeber können Sie auf Ihrem Bildschirm lesen. (PDF oder Word-Format;  45 Seiten)                           Mit Mausklick gelangen Sie durch die verschiedenen Themen, welche übersichtlich in Kategorien gegliedert sind. Aktuelle Umgangsformen, Anstandsregeln und Essmanieren. Impressum Startseite Der Ratgeber wird Ihnen bei Bestellung sofort per Email übermittelt Bei Fragen oder Problemen:  Tel: 07 11 / 34 22 89 13, Fax: 07 11 / 34 22 89 17, GesetzeUrteile@aol.com