Kinderhandel  in China, Kinder werden verkauft, von den eigenen Eltern 70000 Kinder werden jährlich in China verkauft, auch von den eigenen Eltern. Menschenhändler stehlen Kleinkinder einfach von der Straße. Seit 30 Jahren dürfen Chinesen nur  noch ein Kind bekommen. Überbevölkerung machte das notwendig. Bevor Chinesen sich entscheiden ein Kind zu bekommen, benötigen sie eine Geburtserlaubnis. Eine Geburtserlaubnis erhalten aber nur verheiratete Paare. Ist eine Frau ein zweites Mal schwanger, muss sie zwangsabtreiben oder ein Bußgeld zahlen. Wird das Kind, das ohne Geburtserlaubnis auf die Welt kam, nicht weggegeben oder verkauft, dann ist dieses Kind nie aktenkundig. Als ob dieses Kind gar nicht existiert. Eine Zukunft wäre sehr schwierig. Die Bußgelder liegen zwischen 700 und 1000 Euro. Da die Chinesen nur ein Kind haben dürfen, wünschen sich die meisten einen Jungen. Denn Mädchen gehen in die Familie des Mannes, wenn sie später heiraten. Sie kümmern sich dann auch um diese Familie. Deswegen ist ein Junge auch praktischer, weil dieser sich später um die Eltern kümmern kann, wenn diese selbst dazu nicht mehr in der Lage sind. Diesen Ratgeber können Sie auf Ihrem Bildschirm lesen. (PDF oder Word-Format;  45 Seiten)                           Mit Mausklick gelangen Sie durch die verschiedenen Themen, welche übersichtlich in Kategorien gegliedert sind. Aktuelle Umgangsformen, Anstandsregeln und Essmanieren. Impressum Startseite Der Ratgeber wird Ihnen bei Bestellung sofort per Email übermittelt Bei Fragen oder Problemen:  Tel: 07 11 / 34 22 89 13, Fax: 07 11 / 34 22 89 17, GesetzeUrteile@aol.com