Ratgeber
Knigge für Erwachsene aktuell
Der Knigge
Der Knigge aktuell
Brathähnchen undGeflügel richtig essen
Telefoniert werden sollte möglichst nicht zu den Ruhezeiten (11. 30 Uhr bis 14 Uhr und ab
20 Uhr)
Immer Namen und Vornamen nennen.
„Guten Tag, haben Sie einen Moment Zeit?“
Sollte es zu Gesprächsunterbrechungen kommen, immer dafür entschuldigen. Es ist nicht
mehr modern, beim Abschied immer einen guten Tag zu wünschen. Man bedankt sich eher
für das nette Gespräch.
Wenn Sie in der Firma von außen angerufen werden:
Melden Sie sich mit Firmennamen, Abteilungsnamen und dem Vor- und Zunamen.
(Was kann ich für Sie tun?)
Was man nicht sagen sollte:
Der Chef ist in einer wichtigen Besprechung.
Besser: Er ist einer Besprechung. (Der Anrufer könnte den Eindruck bekommen, dass er
nicht wichtig ist)
Um was geht es denn?
Eher: Was darf ich ausrichten?
Sie müssen einen Moment warten!
Eher: Wollen Sie einen Moment warten?
Geben Sie mir Ihre Telefonnummer!
Eher: Darf ich die Telefonnummer notieren?
Was ist Ihr Problem?
Eher: Wie kann ich Ihnen helfen?
Da muss ich Sie verbinden!
Besser: Ich verbinde Sie gerne weiter
Möchte man privat Personen anrufen, sollte man vorher überlegen, was die günstigste Zeit
ist. Schlafen die Kinder schon? Wird in dieser Familie Mittagsschlaf gehalten? Wird um 20
Uhr die Tagesschau angeschaut? Man sollte also das berücksichtigen, was man über diese
Personen und ihren Tagesablauf weiß.
Besuche, auch privat, sollten vorher immer telefonisch angemeldet werden.
Überraschungsbesuche mögen die meisten Leute nicht.
Anrufbeantworter:
Schlicht und einfach: „Das ist der Anschluss von XXX. Sie können eine Nachricht
hinterlassen. Nennen Sie bitte Namen und Telefonnummer. Es ist unnötig und auch
nervend, den Anrufbeantworter mit Kinderkram zu besprechen. Der Anrufer muss
schließlich zahlen.
Telefonate vom Auto aus sollten nur in dringenden Fällen getätigt werden. Durch
schlechten Empfang und Unterbrechungen wirkt das störend und unhöflich.
Gespräche führen.
Es gibt viele Leute, die können unbefangen mit jedem und über alles reden. Aber es gibt
auch Leute, welche sich meistens selbst auch als schüchtern bezeichnen und Angst haben,
Gespräche anzufangen.
Bei diesen Leuten liegt die Ursache meistens schon in der Kindheit. Wenn Eltern ständig
zu ihren Kindern sagen: „Sei jetzt mal ruhig“ oder „jetzt reden wir“!, dann bekommen Kinder
schon das Gefühl, dass das, was sie sagen wollen, sowieso nicht wichtig und interessant
ist. Und bei manchen Kindern prägt sich das für immer ein!
Verwenden Sie folgende Redewendungen gegenüber Erwachsenen nicht:
„ Das glaube ich nicht“ Das gibt es doch nicht“ Ist nicht wahr“ und stellen Sie, wenn
möglich, keine Fragen, welche nur mit JA oder NEIN beantwortet werden können.
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Stil und Taktgefühl /
Grüßen und Bedanken
Kleidung im Geschäftsleben
Körpersprache
im Restaurant
Gedeck und Besteck
Wie esse ich was? Tischkultur /
Höflichkeit und Anstand
Verhalten
Einladungen / Trauerfeiern
Geschenke
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